Freunde
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich wach –
Was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehen –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur – bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist –
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.


Irgendwann in unserem Leben mit Tieren kommt der Tag, an dem wir unausweichlich feststellen müssen, dass unser Tier ALT ist. Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren, die grauen Härchen um die Nase haben schließlich auch schon ganz junge Hunde… Oder täuscht das Licht?
Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht, wachen wir auf aus unserem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist, sehen ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat. Oder wir werden herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit, wenn unser Liebling plötzlich beim Rennen mit den Hinterbeinen wegknickt, langsamer von seiner Decke aufsteht oder auf das Rascheln der Leckerlietüte in der Küche nicht reagiert. Vielleicht werden wir uns auch erst durch den Tierarzt, der uns besorgt beiseite nimmt, der Endlichkeit des Lebens bewusst…
Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper, wir suchen nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden oder auch nach Anzeichen der Krankheit, die in ihnen tobt. Sorgenvoll beobachten wir jede kleine Veränderung, jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während er da so im Garten liegt, möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder unseres Weggefährten zu erwärmen, das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen.
Wir wählen die Wege sorgsamer als früher, die Berge weichen kleinen Hügeln. Es sind langsamere Spaziergänge, auf denen wir unseren Gedanken nachhängen – anders als früher-, ruhen unsere Augen sanft auf seinem Körper, prägen sich jede Kleinigkeit, jede Stelle ein, um sie festzuhalten, für die Zeit danach. Jede Zelle unseres Körpers ist so eng mit dem anderen verbunden, verkörpern unser gemeinsames Leben, die vielen Erlebnisse und Erinnerungen… „Immer warst du dabei!“ … und es tut schon fast weh, auch nur daran zu denken, dass der, der da neben uns geht, irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird.
Wir ertappen uns dabei, dass wir ängstlich nachschauen, wenn er morgens mal nicht erwartungsvoll neben uns steht. Beruhigt stehen wir dann neben seinem Bett und beobachten das entspannte Heben und Senken der Brust eines tief schlafenden Hundes, der in letzter Zeit öfters den Wecker verpasst. Wir geben in jedes Essen, das wir von nun an bereiten, so viel Liebe mit hinein, werden wählerisch, achtsam, möchten all die guten Sachen hineingeben, die den Zeitpunkt in unendliche Ferne rücken könnten…
Immer öfters kommt es vor, dass unser geliebtes Tier mit abwesendem Blick irgendwo in einer anderen Welt zu sein scheint, als ob es schon mal dort drüben auf den grünen Wiesen schnuppert… „Komm, erzähl mir von dort, wo wir uns irgendwann wieder sehen!“ möchten wir sagen. Es braucht keine Worte mehr, wir verständigen uns über lange Blicke, in denen wir tief in den Augen des anderen versinken. Ohne zu zwinkern tauchen wir ein in einen Dialog, der so oft die unausgesprochene Frage enthält: „Was mach ich, wenn du nicht mehr hier bist?“ Und es kommt die Antwort: „Aber ich bin noch hier.“ „Aber du musst irgendwann sterben?!“ Und zurückkommt: „Wir alle müssen irgendwann sterben!“ … So gelassen, dass wir gleichzeitig lachen und heulen könnten.
Wir haben das Gefühl, dass es noch so viel zu sagen gibt und plötzlich kommt die Angst, dass die Zeit nicht reichen wird. Denn der Tod sitzt auf unserer linken Schulter und die Uhr tickt unaufhaltsam weiter, für uns, die wir mit Tieren zusammenleben und diese in der Regel auch überleben werden. Aber auch unsere eigene Uhr tickt unaufhaltsam! Wenn jemand diese unsere Uhr an die Wand hängen würde, genau da hin, wo wir sie immer sehen können, und sie würde von einem statistisch zu erwartendem Lebensalter an rückwärts ticken, dann würden wir jede Sekunde unseres Lebens plötzlich als so wertvoll erachten, wie sie ist. Wir würden nicht so viel Zeit einfach vergeuden, sondern versuchen, jeden Augenblick das Beste draus zu machen… wie unsere Tiere!
Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes! Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, die wir durch ihre unendliche Weisheit über uns und über das Leben erfahren! Wir sollten jeden gemeinsamen Tag, jede Stunde genießen, denn heute ist nicht der Tag, also sind wir einfach dankbar und glücklich über jeden weiteren!❤❤❤
Autor unbekannt




Es gibt Engel, die dürfen bei uns auf der Erde bleiben

Es gibt Engel, die dürfen bei uns auf der Erde bleiben bis sie ihre Flügel bekommen. Sie haben 4 Pfoten, eine schwarze Lakritznase, manchmal Fledermausohren und den treuesten Blick, den man sich vorstellen kann. Und bis diese Engel ihre Flügel bekommen, nennt man sie Hunde ….


 Eine wunderbare Reise “
 
 
Blind und taub kommst Du zur Welt.
In dieser Stunde hat Dich Gott bestellt.
So klein wie du, kaum wirklich wahr,
 klappt einfach alles – wunderbar.
 
Nach einigen Minuten, in Deinem Leben,
musst Du schon große Dinge geben.
Doch Dir kleinem Wicht, wer hat erzählt,
wie es hier funktioniert auf dieser Welt.
 
Voller Lebenskraft rennst du gleich los 
und suchst die Liebe in Mamas Schoss.
Du machst alles richtig – bist dennoch so klein.
Das Leben ist schön und scheint im Moment
perfekt zu sein.
 
Der Hunger ist groß nach so einer Reise,
ich steh und staune verhalte mich leise.
Deine Mama leckt Dich zärtlich und liebevoll.
Mein Gefühl sagt mir, du bist ein Genießer und
findest das toll.
 
Viele Menschen sagen, du bist dumm und
 kannst nicht denken.
Doch wer führt dich,
wer mag Dich Lenken?
Wer zeigt Dir den Weg
nach einer so langen Reise,
all diese Sachen richtig zu machen,
auf deine kleine Hundeweise.
 
Eines Tages wirst Du Deine Liebe
anderen Menschen schenken,
ich werde still und leise den Augenblick
deiner wundervollen Reise ,
an deine Geburt und
an Dich denken.
Autor: Heike Otto


Der Deal ❤️🐾🐾❤️
Jedesmal wenn wir uns entscheiden unser Leben mit einem Tier zu teilen, gehen wir einen Deal mit dem Regenbogen ein.
Unsere Welt wird ab dem ersten Augenblick und dem ersten Kontakt, bunt, aufregend und wunderschön.
Wir werden beschenkt mit bedinungsloser Liebe und Treue.
Dafür erklären wir uns bereit die Verantwortung für diese Seele zu übernehmen.
Es ist unsere Pflicht, dieser Seele ein bestmögliches Leben zu bieten, voller Liebe, Freude und Fürsorge und allem was es braucht um glücklich zu sein.
Wir verschenken nicht unsere Zeit, im Gegenteil, wir werden beschenkt mit wundervollen, schönen und unvergesslichen Momenten.
Dieses Glück ist bei jedem Tier ein besonderes, einzigartiges und indivduelles Geschenk, denn es ist mit nichts anderem zu vergleichen.
Wir lernen und werden zu anderen Menschen. Unser ganzes Leben ändert sich immer wieder und wird jedesmal wieder auf’s Neue bereichert mit jedem einzelnen Tier für das wir uns entschieden haben.
Wir erklären uns auch jedesmal damit einverstanden, nicht zu wissen wie lange dieses Glück bestehen bleibt.
Wir wissen nur, dass diese gemeinsame Zeit, IMMER zu kurz sein wird.
Wir erklären uns bereit uns zu sorgen und zu leiden wenn es unseren Seelchen nicht gut geht.
Und am Ende bezahlen wir immer mit unseren Tränen und gebrochenem Herzen, wenn die gemeinsame Zeit ein Ende findet.
Wenn wir uns für das Leben mit einem Tier entscheiden, dann wissen wir das alles bereits im Voraus und
dennoch zögern wir keine Sekunde diesen Deal einzugehen, weil wir um diesen besonderen Schatz wissen.
Wir wissen, dass dieses Glück am Ende jede Träne wert ist und diese Verbindung, diese Liebe und die Erinnerungen, ewig in unseren Herzen leben. 💕🐾
(Netzfund, Verfasser unbekannt)

Was ist nur los an der Regenbogenbrücke?
Anders als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke, dämmerte es an diesem Tag, es war kalt und grau. Alle Neuankömmlinge an der Brücke wussten nicht, was sie davon halten sollten, denn sie hatten noch nie so einen Tag erlebt.

Aber die Tiere, die schon lange auf ihren geliebten Menschen gewartet hatten, um ihn über die Brücke zu begleiten, wussten, was geschehen würde und sie fingen an, sich an dem Weg zur Brücke zu sammeln.

Schnell kam ein älterer Hund in Sicht, sein Kopf hing nach unten und er zog seinen Schwanz nach. Er näherte sich langsam, und obwohl er keine Anzeichen von Verletzungen oder Krankheiten zeigte, war er in großem emotionalem Schmerz.

Im Gegensatz zu den anderen Tieren, die sich entlang des Weges gesammelt hatten, hatte er beim Überqueren der Brücke nicht seine Jugend und Vitalität zurück erhalten. Er fühlte sich fehl am Platz und wollte nur zurück, um sein Glück zu finden.

Aber als er sich der Brücke näherte, wurde er von einem Engel aufgehalten, der sich entschuldigte und ihm erklärte, dass der müde und gebrochene alte Hund die Brücke nicht überqueren dürfe. Nur die Tiere, die von ihren Menschen begleitet wurden, durften die Brücke überqueren. Da er niemanden hatte und auch nicht wusste wohin er sollte, stapfte der Hund in das Feld vor der Brücke. Dort fand er andere Hunde, Senioren, traurig und entmutigt. Im Gegensatz zu den anderen Tieren, die darauf warteten die Brücke zu überqueren, rannten und spielten diese Tiere nicht.

Sie lagen einfach im Gras und starrten einsam und verloren auf den Weg, der über die Rainbow Bridge führte. Der alte Hund beobachtete den Weg und wartete … noch nicht wissend, auf was er wartete.

Einer der neueren Hunde an der Brücke fragte eine Katze, die da schon länger war, was denn geschehe. Die Katze antwortete: »Diese armen Tiere wurden ausgesetzt, verlassen, oder in Tierheimen abgegeben, aber sie haben auf der Erde nie ein Zuhause gefunden. Sie alle kamen einzig mit der Liebe eines Tierschützers, der sie tröstete. Weil sie keine Menschen hatten die sie liebten haben sie niemanden, der sie über die Regenbogen Brücke begleiten konnte.«

Der Hund fragte die Katze, »Aber was wird mit den Tieren geschehen?« Bevor die Katze antworten konnte, begannen die Wolken sich zu teilen und die Kälte verwandelte sich zu strahlendem Sonnenschein. Die Katze antwortete: »Schau, und Du wirst es sehen.«In der Ferne war eine einzelne Person zu sehen, und als sie sich der Brücke näherte, wurden die alten, gebrechlichen und traurigen Tiere in ein goldenes Licht getaucht. Sie wurden auf einmal wieder jung und gesund, und standen auf, um zu sehen, was ihr Schicksal sein würde. Die Tiere, die sich zuvor auf dem Weg gesammelt hatten, senkten die Köpfe, als sich die Person näherte. Jedes Tier mit einem gesenkten Kopf schenkte die Person eine Berührung oder Umarmung.

Einer nach dem anderen schlossen sich die jetzt jungen und gesunden Tiere aus dem Feld der Schlange hinter der Person an. Gemeinsam gingen sie über die Regenbogenbrücke in eine Zukunft des Glücks und der unbestrittenen Liebe.

Der Hund fragte die Katze, »Was ist passiert?« Die Katze antwortete: »Das war ein Tierschützer. Die Tiere entlang des Weges die sich verbeugt hatten, hatten ihr Zuhause durch den Tierschützer gefunden. Sie werden die Brücke überqueren, wenn ihre Menschen hier an der Brücke ankommen. Aber die Ankunft eines Tierschützers ist ein großes und feierliches Ereignis, denn als Belohnung dürfen sie einen letzten Akt der Rettung durchführen. Sie dürfen all diese armen Tiere, denen sie auf der Erde kein eigenes Zuhause finden konnten über die Regenbogenbrücke mitnehmen.«

Der Hund dachte einen Moment nach und sagte dann: »Ich mag Tierschützer.« Die Katze lächelte und antwortete: »So ist der Himmel, mein Freund. Ja, so ist der Himmel«

(Autor unbekannt)

Nikolausnacht im Regenbogenland
Ganz leise begann die Nacht vom 5. zum 6. Dezember bei den kleinen Fellnasen im Regenbogenland.
Der Engel der Adventszeit hatte sie gestern Abend alle sehr früh in ihre weichen himmlischen Federbettchen geschickt.
Ihr werdet heute Nacht von mir geweckt, sagte er ihnen, denn wir haben etwas Besonderes vor.
Wie schnell es da ruhig wurde im Regenbogenland.
Doch dann Punkt zwölf, läuteten alle Engel mit ihren Glöckchen, aufwachen, aufwachen ihr kleinen Racker riefen sie.
Oh da sprangen alle mit leuchtenden Äuglein aus ihren Bettchen, neugierig versammelten sich alle um den Engel der Weihnachtszeit.
Aber erstmal schauten sie sich staunend um, denn ihre Himmelswiese erstrahlte in leuchtendem Weiß.
Oh Schnee wir haben Schnee jubelte der kleine Rocky.
Wie schön, sagte die kleine Fee und verdrückte ein kleines Tränchen.
Ich denke an meine Lieben da unten meinte sie , wie schön es war mit ihnen den ersten Schnee zu erleben.
Oh ja sagten auch die anderen Fellnäslein, was war das so lustig. Nun erzählten fast alle von ihren irdischen Erlebnissen mit ihren geliebten Frauchen und Herrchen .
Viele kleine Tränen flossen in den Schnee .
Je her schaut mal rief klein Sam da plötzlich überall wo unsere Tränen hinfließen wird der Schnee zu wunderschönen glitzernden Perlen . Oh was staunten da die kleinen Fellnasen .
Ganz vorsichtig berührten sie die Perlen und schauten sich ganz verwundert an .
Was ist das ? fragten sie die Engel sie sind aus Schnee und wenn wir sie mit unseren Pfötchen berühren werden sie ganz warm , aber sie schmelzen nicht .
Ja das ist das Geheimnis unserer mystischen Nacht zum Nikolaustag und gleichzeitig nach dem 2. Adventssonntag bekamen sie zur Antwort .
So oft fragt ihr uns doch „denken unsere Frauchen und Herrchen auch wirklich an uns vergessen sie uns wirklich nicht „
Diese kleinen Schneeperlen sollen euch zeigen , nichts absolut nichts kann wahre Liebe zerstören ,nichts kann ihr etwas anhaben .
So wie diese Perlen trotz Wärme nicht schmelzen und vergehen ,so bleibt die Liebe zu euch allen ,von euren Menschen da unten auf immer fest bestehen .
Kommt sagte der Engel lasst uns jetzt zu den kleinen Neuankömmlingen gehen ,für sie haben wir etwas ganz besonderes überlegt . Sie sind erst so kurz hier und vermissen ihre Lieben da unten noch ganz ganz stark , deswegen bekommen sie ein Halsband mit Perlen ,von euch . Dieses wird von uns streichelnde Hand genannt ,und es wird sich für unsere vielen kleinen neuen hier oben ,wie das Streicheln ihrer Frauchen / Herrchen anfühlen . Oh wie schön sagten alle ,und liefen aufgeregt zu den neuen kleinen Regenbogis, von denen jeder noch für die Eingewöhnungszeit einen Engel für sich ganz alleine hatte, der sie liebevoll unter seinen Federn wiegte .
Als erstes bekam der kleine Maxi seine Kette umgelegt da er gerade erst gekommen war .
Staunende Äuglein von ihm und all den anderen Neuankömmlingen der letzten Zeit . Denn alle spürten sie es ,Frauchen und Herrchen sind bei uns . Ihre lieben Gedanken an uns wurden zu streichelnden Händen .
Nun trauten sie sich unter den schützenden Flügeln heraus und liefen aufgeregt mit all den anderen Fellnäslein umher, wälzten sich im Schnee mit ihnen und bestaunten die herrliche Winter Regenbogenwelt.
So ,sagte der Weihnachtsengel nun zu ihnen jetzt kommt noch eine Überraschung . Was denn was denn riefen Lobo, Maranello, Hummelchen, Lilly und Curly Sue ?
„ Heute Nacht werden wir alle zur Erde fliegen ein jeder von euch unter den Flügeln seines Schutzengels .Ein jeder von euch wird eine kleine Schneeperle mitnehmen , und diese zu seinen Lieben bringen .
Oh sagten alle und wie merken die das ?
Sie werden es in den nächsten Tagen merken sagte der Engel . Die einen werden eine besonders große Schneeflocke in ihrem Gesicht ihrer Hand oder auf ihrer Kleidung bemerken, andere einen Regentropfen .
Sie werden spüren das es ein Zeichen von euch ist .
Jubelnd machten sich alle Fellnasen nun auf den Weg .
Merkt ihr es ihr Frauchen und Herrchen das dies eine besondere Nacht ist ?hört ihr ein leises Rauschen ?
Wir sind es eure Regenbogen Fellnasenkinder
Wir wünschen euch einen schönen Nikolaustag💕 

( Verfasser unbekannt)

10 Dinge die Havihalter locker drauf haben!
1.) aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn der Havi am anderen Ende der Wohnung erbricht.
2.) in 50 verschiedenen Tonlagen Nein sagen.
3.) 15 Spitznamen für den Havi haben – wovon nur ein einziger wirklich niedlich ist.
4.) mindestens einmal am Tag mit dem Havi ein Gespräch führen und ernsthaft davon überzeugt sein, dass er jedes Wort verstanden hat.
5.) mit dem größten Vergnügen für den Havi shoppen gehen – selbst wenn dabei das fünfte Hundebett angeschafft wird, wohlwissend dass der Havi auch dieses nie und nimmer nutzen wird.
6.) sich hoch motiviert an sämtlichen Diskussionen über Erziehung, Ernährung und Beschäftigung beteiligen, obwohl von Beginn an klar ist, dass dies wieder in einer Tierschutz-Debatte enden wird.
7.) Hundetraining nach 10 verschiedenen Methoden, die zwar nur bedingt beim eigenen Havi funktionieren – aber ist doch auch egal, Hauptsache er ist lieb.
8.) problemlos Kontakt zu Menschen aufnehmen – ob nun gewollt oder ungewollt, so ein Havi bietet schließlich immer Gesprächsstoff – wenn auch teils sehr explosiv…
9.) sich zwar alle Hundenamen merken können aber nicht den vom dazugehörigen Frauchen. Äh? oder Herrchen? Egal, der Ludwig ist ja so ein witziges Kerlchen.
10.) sich höchst akrobatisch in die hinterste Ecke des Sofas quetschen ohne den Havi zu wecken.

 

 

Der Deal ❤️ 🐾

Jedesmal, wenn wir uns entscheiden, unser Leben mit einem Hund zu teilen, gehen wir einen Deal mit dem Regenbogen ein.
Unsere Welt wird ab dem ersten Augenblick und dem ersten Kontakt, bunt, aufregend und wunderschön.
Wir werden beschenkt mit bedingungsloser Liebe und Treue.

Dafür erklären wir uns bereit die Verantwortung für diese Seele zu übernehmen.
Es ist unsere Pflicht, dieser Seele ein bestmögliches Leben zu bieten, voller Liebe, Freude und Fürsorge und allem, was es braucht, um glücklich zu sein.
Wir verschenken nicht unsere Zeit, im Gegenteil, wir werden beschenkt mit wundervollen, schönen und unvergesslichen Momenten.
Dieses Glück ist bei jedem Hund ein besonderes, einzigartiges und indivduelles Geschenk, denn es ist mit nichts anderem zu vergleichen.
Wir lernen und werden zu anderen Menschen. Unser ganzes Leben ändert sich immer wieder und wird jedesmal wieder auf’s Neue bereichert mit jedem einzelnen Hund, für den wir uns entschieden haben.

Wir erklären uns auch jedesmal damit einverstanden, nicht zu wissen, wie lange dieses Glück bestehen bleibt.
Wir wissen nur, dass diese gemeinsame Zeit, IMMER zu kurz sein wird.
Wir erklären uns bereit, uns zu sorgen und zu leiden, wenn es unseren Seelchen nicht gut geht.
Und am Ende bezahlen wir immer mit unseren Tränen und gebrochenem Herzen, wenn die gemeinsame Zeit ein Ende findet.

Wenn wir uns für das Leben mit einem Hund entscheiden, dann wissen wir das alles bereits im Voraus und dennoch zögern wir keine Sekunde diesen Deal einzugehen, weil wir um diesen besonderen Schatz wissen.
Wir wissen, dass dieses Glück am Ende jede Träne wert ist und diese Verbindung, diese Liebe und die Erinnerungen, ewig in unseren Herzen leben. 💕🐾

Netzfund, Verfasser unbekannt

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen “Hundebabys zu verkaufen”. Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: “Für wie viel verkaufen sie die Babys?” Der Besitzer meinte “zwischen 30 und 50 Euro”. Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. “Ich habe 2,37 Euro, kann ich mir sie anschauen?”
Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, sichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, “was fehlt diesem kleinen Hund?” Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, “den kleinen Hund möchte ich kaufen!”

Der Mann antwortete, “nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir.” Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: “Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert, wie die anderen Hunde, und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro, und 50 Cent jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.” Der Mann entgegnete, “Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können, wie die anderen kleinen Hunde.”

Der Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, “na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.”

Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, “Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird.”
(Autor leider unbekannt)

 

Wichtige Regeln
für den haushaltführenden Havaneser🐕

Wenn du merkst, dass du dich übergeben musst, spring so schnell wie möglich auf den Sessel oder das Sofa! Solltest du das nicht mehr schaffen, dann stell’ dich auf den Perserteppich (wenn es bei dir keinen Perserteppich gibt, dann tut’s auch jeder andere GUTE Teppich).
Begleite Besucher IMMER ins Badezimmer! Besondere Aktionen sind hier nicht nötig, es reicht völlig aus, wenn du da sitzt und sie anstarrst.
Erlaube im Haus keine geschlossenen Türen! Sollte ein Zimmer nicht für dich zugänglich sein, stell dich auf die Hinterbeine, hämmere mit deinen Vorderpfoten gegen die Tür und weine dabei laut.
Wenn eine Tür für dich geöffnet wurde, ist es überhaupt nicht notwendig, sie auch zu benutzen! Wenn du dir z.B. die Tür nach draußen hast öffnen lassen, stell dich am besten so, dass du halb drin und halb draußen bist. Du kannst dir dann die Zeit nehmen, über Probleme nachzudenken, denen du dich schon immer einmal widmen wolltest. Diese Maßnahme bietet sich besonders bei sehr kaltem Wetter an, bei Regen, Schnee und in der Mücken-Saison.
Lass dich niemals abtrocknen, nachdem du gebadet worden bist! Lauf stattdessen zum Bett deiner Menschen, spring hinein und trockne dich dort auf den Bezügen ab.

Lass dir von deinen Menschen ein neues Kunststück beibringen. Wiederhole es perfekt. Wenn deine Menschen nun jemand anderem demonstrieren wollen, welch klugen Hund sie doch haben, schau sie mit völlig leeren Augen an. Tu so, als ob du überhaupt nicht begreifst, was sie da von dir wollen.
Erziehe deine Menschen zur Geduld. Lass dir beim Gassi gehen Zeit, schnüffle an jedem Steinchen, erwäge und verwerfe es als geeignete Pinkelstelle, während dein Mensch wartet. Gib deinem Menschen das Gefühl, dass von der richtigen Wahl deiner Pinkelstelle das Schicksal der Erde abhängt.
Setze deinen Menschen in den Mittelpunkt. Wähle beim Spaziergang immer einen Platz für dein großes Geschäft, an dem möglichst viele andere Menschen sind. Lass dir viel Zeit und stelle sicher, dass es auch jeder mitkriegt. (Beachte: Das ist ganz besonders wirkungsvoll, wenn dein Mensch weder Taschentücher noch Plastiktüte dabei hat!)
Stell deine eigenen Regeln auf. Bring den Ball nicht jedes Mal zurück, wenn dein Mensch mit dir Apportieren spielen will. Es ist ziemlich lustig, wenn dein Mensch durch das dickste Gebüsch kriecht, nur um wieder an den Ball zu kommen.
Versteck dich vor deinen Menschen. Begrüße sie nicht an der Tür, wenn sie nach Hause kommen. Verstecke dich stattdessen gut – sie werden sofort glauben, dass dir etwas schreckliches zugestoßen ist. (Beachte: rühre dich so lange nicht, bis einer von ihnen kurz vor dem Nervenzusammenbruch ist.)
Nimmt dir Zeit, wenn du von deinem Menschen ins Haus gerufen wirst. Schleich so langsam wie irgend möglich zur Tür.
30 Minuten bevor morgens der Wecker deines Menschen klingelt, solltest du ihn aufgeregt wecken. Er wird schnellstens mit dir rausgehen, um dich pinkeln zu lassen. Wenn du wieder im Haus bist, schlafe sofort ein. (Beachte: Menschen können für gewöhnlich nicht wieder einschlafen, wenn sie morgens draußen waren!)

🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾

Gelesen…für gut befunden…geklaut…

 

 

🤣🤣🤣😂😂😂

Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes”

7:00 Uhr – Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr – Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr – Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr – Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr – Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr – Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten.
17:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr – Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr – Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr – Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.

Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze

Tag 2983 meiner Gefangenschaft.
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.
Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.
Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer “Allergie” eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen…😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

 

 

Mein beste Freundin – der Brief ❤

Heute fand ich in meiner Küche einen Brief
und was da stand ging mir sehr tief.

“Meine beste Freundin” stand dort geschrieben,
“ich werde dich für immer lieben.

Vor Jahren lernten wir uns kennen,
immer werde ich dich mein Frauchen nennen.

Wir haben einander Vertrauen geschenkt,
lernten schnell was der andere denkt.

Oft haben wir auf dem Sofa gesessen,
und gemeinsam eine Pizza gegessen.

Tausend Dingen haben wir gesehen,
wir lernten uns ohne Worte blind zu verstehen.

Oft habe ich dir Stöckchen gebracht,
so viele Spaziergänge haben wir zusammen gemacht.

Stundenlang habe ich in deinen Armen gelegen,
ohne mich auch nur einmal zu bewegen.

Im Dunkeln hab ich dich beschützt,
zum Schlafen haben wir die gleiche Decke benützt.

Auch wenn du morgens schlechte Laune hast,
und dir das Leben mal nicht so passt,

hast du nie ein schlechtes Wort für mich,
an deine Liebe glaube ich.

Ich danke dir für alles was du mir gegeben hast,
keine Minute habe ich mit dir verpasst.

Stundenlang habe ich dir zu geschaut,
dein ganzes Tun wurde mir so vertraut.

Immer warst du für mich da,
das war einfach wunderbar.

Warum ich dir diese Zeilen schreibe?
Ich will dir zeigen, dass ich immer bei dir bleibe.

Bis das Schicksal uns einmal trennt,
und ein Engel im Himmel meinen Namen nennt.

Doch auch dann werde ich bei dir sein,
meine Freundin niemals bist du mehr allein.

Irgendwann werden wir uns wieder sehen,
und im Regenbogenland spazieren gehen.

Doch bis dahin will ich dich begleiten,
dir ganz viel Freude nur bereiten.

Denn du bist die Allergrößte für mich.
meine Freundin, ich liebe dich.

 

GEDICHT EINES HUNDES
Ich bin derjenige, der immer auf dich wartet.
Dein Auto hat einen besonderen Sound, den ich
auf meine Sinne eingedruckt haben, kann ich
erkenne es unter tausend.
Deine Schritte haben ein magisches Timbre.
Deine Stimme ist Musik in meinen Ohren.
Wenn ich deine Freude sehe, macht mich das glücklich!
Dein Duft ist der beste,
Deine Anwesenheit bewegt meine
Sinne.
Dein Erwachen weckt mich auf.
Ich sehe dir beim Schlafen zu und für mich bist du
mein gott ich bin glücklich wache über
dein Schlaf.
Dein Blick ist ein Lichtstrahl. Deine Hände
auf mir habe die Leichtigkeit des Friedens und
die erhabene Darstellung unendlicher Liebe.
Wenn du rausgehst, fühle ich mich riesig
Leere in meinem Herzen.
Ich warte immer wieder auf dich.
Ich bin derjenige, der auf euch alle warten wird
mein Leben heute, morgen und immer:
Ich bin dein Hund ❤️

Ich bin immer noch bei dir….
Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen: “Ich bin’s, ich hab’ Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier.”
Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.
Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: “Ich bin’s.”
Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: “Ich bin nie fortgegangen.” Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest – in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh’ Dich gähnen, und ich sag’ zu Dir: “Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh’ Dich morgen früh.”
Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, den Fluss, der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.
Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm heim zu mir.

Von Zeit zu Zeit sagen Leute zu mir “wach auf, es ist nur ein Tier” oder “das ist aber viel Geld für nur eine Tier”.
Sie verstehen nicht, warum man diese Wege zurück legt, so viel Zeit investiert oder die Kosten, die “nur ein Tier” mit sich bringt.
Manche meiner stolzesten Momente verdanke ich “nur einem Tier”. Viele Stunden sind vergangen in denen meine einzige Gesellschaft “nur ein Tier” war, aber ich fühlte mich nicht ein einziges Mal missachtet.
Einige meiner traurigsten Momente wurden durch “nur ein Tier” hervorgerufen und an dunklen Tagen war es “nur ein Tier”, dessen freundliche Berührung mir Wohlbefinden und die Stärke,um den Tag zu überstehen, brachte.
Falls du auch denkst es ist “nur ein Tier”, dann wirst du vermutlich Sätze kennen wie “nur ein Freund”, “nur ein Sonnenaufgang” oder “nur ein Versprechen”.
Es ist “nur ein Tier”, welches das Wesentliche aus Freundschaft, Vertrauen und purer unverfälschter Freude in mein Leben bringt.
“Nur ein Tier” ruft in mir das Mitleid und die Geduld hervor, die mich zu einem besseren Menschen machen.
“Nur einTier” bringt mich dazu früh aufzustehen, lange Spaziergänge zu machen und sehnsüchtig in die Zukunft zu blicken. Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin , eben nicht “nur ein Tier” sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft , geliebter Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart.
“Nur ein Tier” zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab. Ich hoffe die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht “nur ein Tier” ist, sondern etwas, dass mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als nur” eine Frau/einen Mann”.
Also, wenn du nächstes Mal den Satz “nur ein Tier” hörst, dann lächle, weil sie es “nur” nicht verstehen.
Wenn du auch “nur ein Tier” hast, den du über alles liebst dann nimm es in den Arm und freut euch aneinander.

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Einen Hund zu wollen… ❤
🐾Einen Hund zu wollen bedeutet nicht nur, sich den auszusuchen der dir am besten gefällt – sein Aussehen oder die Rasse.
🐾Einen Hund zu wollen bedeutet auch, daß du dir bewusst bist, daß du ihn einlädst, dein Leben, dein Haus, deinen Raum mit dir zu teilen, und daß er auch Bedürfnisse hat. Er auch oft deine Erwartungen nicht erfüllen wird.
🐾Einen Hund zu wollen bedeutet die Bereitschaft, ihn im Guten wie im Schlechten zu lieben, das Hundekind, den Erwachsenenhund oder den Hunde-Opa.
Ihn zu lieben, wenn er bellt und Geduld mit ihm zu haben, weil er dir etwas sagen will.
Ihn zu lieben, wenn er sein Bett zerlegt oder ein Kissen zerfetzt, wenn er rennt und nicht auf dich hört, weil er seine freie und spielerische Natur ausdrückt.
Ihn zum Arzt zu bringen, weil er krank ist oder sich verletzt hat.
Ihn verstehen, daß er Vorlieben oder Abneigungen hat, und daß das, was du von ihm erwartet hast, vielleicht nicht kompatibel mit dem ist, was er in Wirklichkeit ist.
🐾Einen Hund zu wollen ist keine Frage des Wollens oder Wünschens oder Erträumens.
🐾Einen Hund zu wollen ist zu verstehen, dass du nicht nur „einen Hund“ haben wirst – weder eine Sache noch ein Eigentum – ,
sondern ein einzigartiges Individuum, das mit dir zusammen ist und sein Leben mit dir teilt.
🐾Einen Hund zu wollen bedeutet aufzuhören, von wollen und mögen zu sprechen, und wirklich lieben zu lernen.
🐾Einen Hund zu wollen bedeutet, ihn zu beobachten, ihn wahrzunehmen, ihn entscheiden zu lassen, ihn wachsen zu lassen, ihn sich ausdrücken lassen, ihm zu ermöglichen, seinen Pfotenabdruck in dieser Welt zu hinterlassen.
🐾Einen Hund zu wollen ist anzuerkennen, dass er einer Spezies angehört, die anders als deine ist, und deswegen andere Bedürfnisse und Besonderheiten hat: Rennen im Freien, an allem riechen während er vorbeigeht, die Welt entdecken, kennenlernen und spielen mit anderen Hunden.
Er wird Angst haben, Unsicherheit, Wut, Frustration, Freude, Vorlieben, Freundschaften, Trauer, Verluste, Schmerzen, Müdigkeit, Hunger, Spaß, Freude daran, jeden Morgen an deiner Seite aufzuwachen, Dankbarkeit und Liebe … viel Liebe.
🐾Einen Hund zu wollen ist Verpflichtung alle Tage seines Lebens, weil er von dir abhängig ist und weil du alles bist, was er hat.
🐾Einen Hund zu wollen heißt, bereit zu sein, die Lektionen zu entdecken und zu akzeptieren, die er Dir lehren wird, warum er in dein Leben gekommen ist; denn wenn du einen Hund liebst, dann weißt du, daß er es war, der es geplant hat, zu dir zu kommen, um dir dabei zu helfen, dich wieder mit dem Leben zu verbinden, mit dem Jetzt, mit der Sonne, dem Mond und den Sternen, mit den Pflanzen, mit dem Himmel, mit der Luft und den Bergen, aber vor allem… dich wieder mit deinem Herzen zu verbinden. 💞💞💞

Netzfund,

 

Brief eines Freundes
Hallo Mama !
Erinnerst du dich…
…an dem Tag als ich von Dir gehen musste?
Ich lag auf dem Tisch, meinen Kopf in Deinen Armen und hatte Schmerzen.
Plötzlich wurde alles anders. Ich konnte Dich von oben sehen und nichts tat mehr weh. Ich rief: “Danke Mama, es geht mir wieder gut. Hab Dank für alles.”
Aber du warst so bitterlich am weinen, dass Du mich nicht hören konntest.
Nun bin ich hinter der Regenbogenbrücke, hier ist echt was los.
Wir spielen, toben und jagen den ganzen Tag.
Es gibt keinen Neid und keinen Streit.
Jedes Tier ist hier vertreten, niemand braucht Angst zu haben.
Aber manchmal- während ich spiele, ist es, als würde ich Deine Stimme hören.
Dann sehe ich hinab zu Dir, sehe wie Du weinst, mein Halsband zwischen Deinen Händen, oder Du hast ein Bild von mir- gibst mir ganz sanft ein Küsschen.
Mama, ich kann all Deine Küsschen spüren und glaube mir, auch ich vermisse dich!
Ab und zu kommt ein Mensch zu uns hinter die Regenbogenbrücke. Er wird von seinem besten Freund stürmisch begrüßt.
Sie gehen dann gemeinsam weiter. In solchen Momenten vermisse ich Dich ganz besonders.
Mama- ich weiß nicht wann du kommen wirst, aber irgendwann sind wir wieder zusammen…..
solange werde ich warten!
Dein treuer Freund…

 

 

 

Gestern war ein sonderbarer Tag.

Ich konnte mich nicht allein aus meinem Bett erheben.
Der Mensch, bei dem ich lebe, half mir beim Aufstehen.
Ich versuchte meine Füße unter mich zu bekommen, aber sie wollten nicht mitmachen.
Er sagte: „Keine Sorge, ich hab Dich, Kumpel”, trug mich die Treppe hinunter und vor die Tür.
Das war so nett von ihm.
Ich musste so sehr pinkeln, dass ich einfach dort tat, wo er mich absetzte. Normalerweise mache ich so etwas nicht, aber wir entschieden uns dafür, eine Ausnahme von dieser Regel zu machen.

Ich fing an, zum Parkplatz zu laufen, wo all die Hunde wie ich, hingehen um ihren Haufen zu machen.
Ich spürte wie meine Pfoten über den Boden schlurften.
„Wie seltsam”, dachte ich.
Dann auf einmal musste ich sehr dringend.
Genau in der Mitte des Parkplatzes. Normalerweise mache ich so etwas nicht.
Es ist gegen die Regeln.
Mein Mensch machte den Dreck weg.
Er ist gut darin.
Ich schämte mich, sah ihn an und er sagte: „Wollen wir weitergehen, Kumpel?”
Ich wollte, aber es war überraschend schwer.
Als wir das Ende des Parks erreichten, drehte sich alles in meinem Kopf.
Ich versuchte, den kleinen Hügel hinaufzuklettern und fiel fast um.
Ich bekam nicht heraus, was mit mir los war.

Er streckte seine Hände nach mir aus und streichelte mir über den ganzen Körper.
Das fühlte sich gut an.
Er nahm mich hoch und trug mich heim. Ich war immer noch verwirrt und mein Kopf war benommen, aber ich war froh nicht den ganzen Weg zurücklaufen zu müssen.
Mit einem Mal erschien es mir wie eine unmögliche Entfernung.
Ich war so glücklich mich in mein Bett zu legen.
Mein Mensch streichelte mich und sagte „Ich pass auf Dich auf, Kumpel.
Ich pass auf dich auf.”

Ich liebe es, wie sich das anfühlt.
Ich weiß, dass er es liebt.
Er macht alles besser.
Er fühlte meine Pfoten und zog meine Lippe hoch.
Er fragte: „Oh Kumpel, ist dir kalt?”
Mir war tatsächlich kalt.
Mein Gesicht war kalt, meine Pfoten waren kalt.
Er schrieb ein paar Leuten und kam zu mir zurück, um mich zu streicheln.
Ein paar Minuten später kam ein anderer Mensch.
Er ist einer meiner Liebsten und er heißt Jay.
Er streichelte mich und sagte zu meinem Menschen: „Willst du eine Decke holen?”
Sie deckten mich zu und wow…das fühlte sich gut an.
Ich entspannte mich und beide streichelten mich, doch sie mussten ihre Tränen unterdrücken.

Ich will nie, dass sie weinen, es bricht mir das Herz.
Es ist mein Job, dass sie sich besser fühlen und ich war doch nur etwas müde und fror.
Ich nickte immer wieder ein und sie waren die ganze Zeit da, um sicherzugehen, dass es mir gut geht und unterhielten sich.
Im Laufe des Tages erledigte mein Mensch einige Telefonate und verbrachte viel Zeit mit mir.
Ich hörte ihn sagen „Morgen 9 Uhr…ok…ja…Ich rufe Sie an, wenn sich irgendetwas verändert. Danke, Dr. MacDonald.”
Als ich dann wieder einschlief, meine ich ihn wieder etwas weinen zu hören.

Am Abend kamen noch mehr von meinen Lieblingsmenschen.
Sie waren alle so liebevoll.
Ich leckte ihnen ein paar Tränen weg, wenn sie nah genug an mein Gesicht kamen.
Sie flüsterten süße Dinge in mein Ohr und erzählten mir, was für ein guter Junge ich sei.
Später am Abend fühlte ich mich gut genug, um aufzustehen und lief zur Tür, um zu sehen, wer kommt.
Es war anstrengender, als in meiner Erinnerung, aber ich fand es toll, sie alle zu sehen.
Ich hörte meinen Menschen sagen: „Das ist das erste Mal, dass er heute aus eigener Kraft aufgestanden ist.”
Alle schienen glücklich zu sein, dass ich aus dem Bett raus gekommen bin.
Ich war es auch, aber wow…nachdem die Aufregung vorbei war, war es so anstrengend sich zu bewegen.

Nachdem der letzte Besucher gegangen war, nahm mich mein Mensch mit nach draußen, um “mein Geschäft” zu machen, wie er es nennt.
Wir gingen wieder hinein und als wir die unterste Treppenstufe erreichten, erschien sie mir doppelt so hoch und zehn mal länger, als ich es in meiner Erinnerung hatte.
Ich sah meinen Menschen an und er mich.
Er sagte: „Keine Sorge, Kumpel, ich hab Dich” und trug mich hoch.

Dann wurde es noch besser.
Anstatt in meinem Bett zu schlafen, rief er mich, um in seinem Bett zu schlafen.
Nochmal: Ich sollte im Bett meines Menschen schlafen!
Normalerweise haben wir beide unser eigenes Bett, aber heute Nacht kuschelten wir uns aneinander und es fühlte sich so gut an, ihm ganz nah zu sein.
Ich dachte: „Hier gehöre ich her.
Ich werde nie von seiner Seite weichen.”
Ich fühlte mich nicht besonders stark und das Atmen fiel mir schwer.

Es wirkt so, als hätte es vor ein paar Monaten begonnen.
Wir spielten apportieren und auf einmal wurde ich ohnmächtig.
Ich weiß nicht genau, was passiert war, aber ich denke, ich hörte auf zu atmen.
Ich hörte meinen Menschen meinen Namen rufen.
Ich konnte keinen Muskel bewegen.
Er hob meinen Kopf an und sah in meine Augen.
Ich konnte ihn genau vor mir sehen, aber konnte ihn nicht abschlecken.
Er sagte: „Benny, bist du da?”
Ich konnte nicht antworten.
Er sah mich an und sagte: „Keine Sorge, Kumpel.
Ich hab dich, ich passe auf dich auf.”
Ich fiel in die Dunkelheit, doch dann taten meine Lungen einen tiefen Atemzug und ich konnte wieder sehen.

Wir gingen zu einigen Ärzten und seitdem habe ich viele Worte wie “Kardiomyopathie”, “Krebs” und “Nierenversagen” gehört.
Alles was ich weiß ist, dass ich mich manchmal okay fühle und manchmal… wisst ihr… einfach nicht.
Mein Mensch gibt mir Tabletten.

Heute Morgen hörte ich meinen Menschen aufstehen und duschen.
Er kam zurück und roch so gut.
Er half mir beim Aufstehen, aber dieses Mal schaffte ich es allein.
Wir gingen auf die oberste Treppenstufe und wow…die Treppe sah lang und hoch aus.
Er sagte; „Ich hab Dich, Kumpel” und trug mich die Treppe herunter.
Ich machte mein Geschäft und wir gingen wieder hinein.
Er öffnete eine Dose wirklich, wirklich köstliches Hundefutter.
Oh Mann, ich liebe dieses Zeug.

Jay tauchte wieder auf.
Was für eine nette Überraschung!
Er und mein Mensch sahen besorgt aus, aber sie streichelten mich.
Es sah ein bisschen aus wie ein Theaterstück, in dem alle Schauspieler traurig sind, aber so tun, als seien sie glücklich.
Kurz danach kam ein anderer Mensch vorbei. Sie trug einen Arztkittel und ich lehnte mich an sie.

Ich hörte sie reden.
Alle schauten auf mein Zahnfleisch und fühlten an meinen Pfoten.
Ich hörte die Frau im Arztkittel sagen: „Es ist Ihre Entscheidung, aber er ist definitiv in diesem Stadium.
Ich will sie nicht drängen, aber wenn man sich die fehlende Farbe anschaut, bin ich ehrlich gesagt erstaunt, dass er überhaupt aufstehen kann.
Und ganz abgesehen von seinen Pfoten und seinen Backen, schauen Sie hier…”
Sie deutet auf mein Gesicht.
„Das hier sollte rosa sein.
Es ist aber fast weiß und es wird schon gelb.”

Mein Mensch und Jay gingen aus dem Raum, um etwas zu besprechen.
Als sie wiederkamen, hörte ich meinen Menschen sagen: „Ich stimme zu.
Ich will nicht warten, bis er absolute Höllenqualen hat.”
Also gingen wir hinein.
Um die Wahrheit zu sagen, ging es mir ziemlich schlecht, obwohl ich aufstehen und gehen konnte.
Es fühlte sich an, als sei mein ganzer Kopf kalt, meine Pfoten froren und meine Hinterbeine funktionierten nicht richtig.

Die Frau im Arztkittel sagte: „Ich spritze das jetzt in seine Muskeln.
Es ist ein Beruhigungsmittel.
Dann komme ich hierher zurück und sie können ihn lieb haben, bis er einschläft.”
Mein Mensch küsste mein Gesicht und sah mir in die Augen.
Er versuchte nicht zu weinen.
Die Frau im Kittel gab mir eine irgendeine Spritze mit ins Bein.
Ich sah einfach meinen Menschen an.
Er ist so toll.
Ich werde immer an seiner Seite sein..

Er und Jay streichelten mich und sagten mir nette Dinge – was für ein guter Hund ich sei, dass ich einen guten Job gemacht hätte, wie dankbar sie seien, mich in ihrem Leben zu haben.
Nach einer Weile gingen mir ganz viele Gedanken durch den Kopf.
KONZENTRATION!
Ich sah meinen Menschen an.
Ich liebe ihn so sehr.
Ich driftete wieder weg.
KONZENTRATION!
Ich kann meinen Menschen sehen.
Ich liebe ihn so sehr.
Ich werde immer an seiner Seite sein.
Er weiß das.
Bin ich müde?
KONZENTRATION!
Ich werde ihn immer mit ganzem Herzen ansehen.

Die Frau in Arztkleidung sagte: „Er muss einen unglaublichen Willen haben, bei Ihnen bleiben zu wollen.
Er kämpft sich wirklich durch.
Das ist beeindruckend.”
Mein Mensch unterdrückte die Tränen und sagte: „Ich weiß. Dieser Kerl lebt für mich.
Er ist die ergebenste Seele, die ich jemals getroffen habe.”
Wir drückten unsere Köpfe aneinander und schlossen unsere Augen.
Ich fühlte mich gut.
Ich kann es nicht wirklich beschreiben.
Wir sahen uns an.
Ich fühlte mich danach, dieses Gefühl weiter auszukosten.
Vielleicht ist es aber besser gewesen, sich hinzulegen.
Mein Mensch half mir beim Hinlegen.

Ich spürte, wie er und Jay mich streichelten und mit mir redeten.
Sie lieben mich so sehr.
Wie glücklich ich mich doch schätzen kann! Dann spürte ich tausend Hände, die mich streichelten.
Jeder, den ich jemals kennen- und liebengelernt habe ist da, sie kraulten meine Ohren und die Stelle unter meinem Halsband, das mein Bein zucken lässt.
Dann spürte ich, wie die Frau im Kittel mich am Bein berührte..

Während alle mich streichelten, drückte mir die Frau im Arztkittel eine weitere Nadel ins Bein, aber dieses Mal waren meine Beine geheilt, als die Flüssigkeit in mir war!
Meine Knie waren perfekt!
Und als ich spürte, wie es sich in meinem Körper ausbreitete, verschwand der Krebs!
Und dann fühlten sich auch meine Nieren besser!
Und endlich war auch mein Herz wieder ganz und gesund!
Ich fühlte mich, als würde ich von aller Krankheit wegspringen.

Ich sah meinen Menschen und Jay und die Frau, die in unserem Haus lebt, Shelly.
Sie schienen über etwas zu kauern.
Ich ging hinüber um zu schauen, was es ist.
Es sah aus, als ob…Ich weiß nicht.
Es sah irgendwie aus wie ich, aber so wie ich aussehe, wenn ich wirklich krank oder erschöpft bin.
Das Gesicht war unscharf, sodass ich nicht wirklich sagen kann, ob ich das war, aber es sah so aus, als hätte der arme Kerl gelitten.
Ich konnte sehen, dass mein Mensch sowohl erleichtert als auch sehr, sehr traurig war.
Ich liebe ihn so sehr.
Ich sah auf die Hülle, die aussah wie ich und sah ihn an.
Ich denke, er war traurig wegen der Hülle.
Ich sprang wie ein Clown im Raum herum, aber es schien, als wollten sie trübsinnig sein und sich auf das konzentrieren, was auch immer dieses Ding einmal war, das sie da streichelten und küssten.

Aber mein Mensch war definitiv traurig.
Ich lehnte mich an ihn, wie ich es schon eine Millionen Male zuvor gemacht hatte, aber es war nicht ganz das Gleiche.
Es fühlte sich an, als sei sein Körper eine Wolke und als ob ich einfach durch ihn durchgehen könnte.
Also ging ich einfach an seine Seite, setzte mich wie ein guter Junge und mein Herz flüsterte zu seinem: „Keine Sorge, Kumpel.
Ich passe auf Dich auf.”

Ich werde ihn nie verlassen.
Er weiß das.

– John Pointer